Stadtwerke Kiel und Tiefbauamt erhalten „Klimagaarden“-Plakette für E-Ladesäule

Die Stadtwerke Kiel stellen bereits 24 öffentlich zugängliche Ladesäulen in Kiel und Umgebung zur Verfügung. Für die neu eingeweihte Ladestation im Stadtteil Gaarden, erhielt heute (21. Mai) der Kieler Energieversorger zusammen mit dem Tiefbauamt eine ganz besondere Auszeichnung: Quartiersmanager und städtischer Baudirektor Peter Warthenpfuhl überreichte die „Klimagaarden“-Plakette.

„Die E-Mobilität erhält als alternative Fortbewegungstechnologie immer mehr Aufmerksamkeit. Wir sind von Beginn an dabei und fördern dies unter anderem mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur. In diesem Monat errichten wir noch zwei weitere Ladesäulen. Bis zum nächsten Frühjahr folgen weitere 36 Stück. Darunter auch eine Schnellladesäule mit 150 Kilowatt Leistung“, erläutert Sönke Schuster, Pressesprecher der Stadtwerke Kiel AG.

Die in der Gaardener Elisabethstraße nun öffentlich zugängliche Ladesäule verfügt über zwei Anschlüsse mit einer Leistung von jeweils 22 Kilowatt.

„Wir haben bereits die Hybridbusse, die durch den Stadtteil fahren, mit einer Plakette ausgezeichnet. Die Busse tragen dazu bei, die CO2-Emissionen in Gaarden zu reduzieren. Die Ladesäulen der Stadtwerke unterstützen dieses Ziel im Allgemeinen in der Stadt, und im Besonderen nun auch hier in der Elisabethstraße. Daher überreichen wir sehr gerne die 29. „Klimagaarden“-Auszeichnung“, sagte Peter Warthenpfuhl, Quartiersmanager und städtischer Baudirektor.

Die Ladesäule im Stadtteil Gaarden wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur finanziell unterstützt und ist Teil eines Zuwendungsbescheides des Bundes, den die Kieler Stadtwerke im Februar erhalten haben. Dieser sieht eine Förderung von insgesamt 41 E-Ladestationen vor.