Startup der Woche 25

Die SaaS-Engine für Shared Mobility Services

Digital Mobility Solutions ist das Startup der Woche 25: Die SaaS-Engine für Shared Mobility Services

In der Debatte um die Mobilität der Zukunft stellt Shared Mobility einen elementaren Aspekt dar. Experten gehen in diesem Bereich bereits jetzt von jährlichen Wachstumsraten von bis zu 35 Prozent aus. Auch auf Verbraucherseite steigt der Wunsch nach kostengünstiger und nachhaltiger Mobilität. Unser Startup der Woche, Digital Mobility Solutions, entwickelt eine Shared Mobility Infrastruktur und bildet so die Schnittstelle zwischen Fahrzeuganbietern und Nutzern. Welche Vision dahinter steckt, verrät und Founder Michael Minis im Interview.

Hallo Michael! Danke, dass du dir die Zeit genommen hast! Zum Einstieg: Wie würdest du eure Plattform MOQO in einem Satz beschreiben?
MOQO ist die Cloud-basierte Plattform, die jeden befähigt Shared Mobility Services mit herausragender Qualität und außergewöhnlicher Skalierbarkeit anzubieten.
Das hört sich erstmal sehr spannend an! Könntest du noch etwas detaillierter auf die Funktion der Plattform eingehen?
Natürlich! Unsere Mobilitätsplattform ermöglicht unter Anderem Stadtwerken, der Immobilienwirtschaft, Unternehmen und Vereinen Shared Mobility Services anzubieten. Sie bildet also die Schnittstelle zwischen Fahrzeuganbietern und Nutzern. Damit das auch vernünftig funktioniert, verknüpft sie Zahlungsdienste und Datenauswertung und bietet Möglichkeiten für die Integration weiterer Smart Services oder aktueller Trends und Technologien, wie bspw. autonomes Fahren.
Danke für die Erklärung! Wie ich ja bereits zum Einsteig gesagt habe, stellt Shared Mobility einen maßgeblichen Bestandteil der Mobilität der Zukunft dar. Dementsprechend beschäftigen sich auch viele Unternehmen mit dem Thema und entwickeln neue Produkte und Servies. Wie schafft es MOQO, sich langfristig gegen diese Konkurrenten zu behaupten?
Erstmal bieten wir einem sehr breiten Feld unterschiedlicher Aktuere die Möglichkeit, Shared Mobility Services anzubieten. Des Weiteren bekommen unsere User Software, Hardware und Kundenservice aus einer Hand, was natürlich eine gewisse Konsistenz und Qualität sicherstellt. Zudem unterstützt unsere Plattform vielfältige Geschäftsmodelle und die Integration von Drittanbieter-Services. Alles in allem bieten wir unseren Nutzern also ein Komplettpaket aus Service und Expertise, das sich langfristig sicherlich deutlich von der Konkurrenz abheben wird.
Toll, wie selbstbewusst du an das Thema rangehst! Wir machen direkt weiter mit der nächsten Frage: Wie gestaltet sich das Geschäftsmodell zu eurer Plattform?
Das bildet sich erstmal aus einem Software-as-a-Service Paket, zahlbar pro Fahrzeug und Monat. Zusätzlich dazu sind weitere Services, wie White-Label, Führerscheinprüfungen oder die Reinigung optional buchbar.
Ein Geschäftsmodell lebt ja von seinen Nutzern. Wie seid ihr denn in dieser Hinsicht aufgestellt?
Bereits heute wird die Plattform in 5 Ländern durch verschiedenste Akteuere mit sehr unterschiedlichen Geschäftsmodellen und Fahrzeugen (Auto, Bikes, eScootern) eingesetzt.
Und wie sehen eure weiteren Pläne aus?
Nachdem die Entwicklung der Plattform vorangetrieben wurde und inzwischen in zahlreichen Pilotinstallationen erfolgreich gestestet wurde, steht nun die Skalierung des Services an.

Michael, vielen Dank für das spannende Interview zu diesem wichtigen Thema! Wir wünschen euch viel Erfolg für eure Pläne zur Skalierung der Services! Interessenten dürfen sich wie immer gerne euren Energieloft Call durchlesen, in dem nochmal alle wichtigen Infos aufgeführt wurden oder sich natürlich direkt bei euch melden!